Heimordnung

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Einleitung

Wir bieten betagten Menschen, die sich aufgrund äusserer Umstände oder aus einem inneren Bedürfnis heraus zu einem Leben im Altersheim entschlossen haben, ein neues Zuhause. Die Bewohner/innen gestalten den Heimalltag nach ihren Möglichkeiten selbstständig. Sie werden den persönlichen Bedürfnissen entsprechend und im Sinne einer ganzheitlichen, aktivierenden Betreuung begleitet.

Toleranz, Anpassungsfähigkeit und gegenseitige Rücksichtnahme sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass das Leben im Heim gelingen kann. Die folgenden Hinweise definieren einige grundsätzliche Regeln, zeigen aber auch konkrete Möglichkeiten und Freiräume auf. Der besseren Übersicht wegen sind sie innerhalb der Abschnitte alphabetisch aufgeführt.

 

1. Grundsätzliches

Anmeldung

Die Anmeldeformulare unterscheiden zwischen einer vorsorglichen Anmeldung und einer Anmeldung mit Eintrittswunsch ab sofort. Im Falle einer bevorstehenden Aufnahmesitzung meldet sich die Heimleitung zur Situationsabklärung bei den Personen mit sofortigem Eintrittswunsch. Vorsorglich angemeldete Personen nehmen im Falle einer Änderung ihrer Situation selber mit der Heimleitung Kontakt auf.

Aufnahme

Über die Aufnahme und Zimmerzuteilung entscheidet definitiv die Aufnahmekommission auf Antrag der Heimleitung. Sie hält sich an die Richtlinien der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) für die Aufnahme von Betagten in öffentliche Altersheime.

Die Aufnahme erfolgt nach Dringlichkeit der persönlichen Situation der Bewerber/Innen und unter Berücksichtigung der aktuellen Heimsituation, der Dauer der Anmeldung und einer gerechten Verteilung unter den Aktionärsgemeinden.

Aufnahmekommission

Die Aufnahmekommission besteht aus der Heimleitung und drei Mitgliedern des Verwaltungsrats. Die betroffenen Pflegefachfrauen der Spitex nehmen mit beratender Stimme an den Kommissionssitzungen teil und haben Antragsrecht.

 

Aufnahmekriterien

Grundsätzlich werden Personen im  Rentenalter aufgenommen, welche aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht mehr alleine leben können, unabhängig von Diagnose und Konfession. Die für sie notwendige Pflege und Betreuung müssen wir garantieren können.

Betagte Menschen aus den Aktionärsgemeinden Bleiken, Brenzikofen, Herbligen, Jaberg, Kiesen, Kirchdorf, Linden, Oberdiessbach, Oppligen und Wichtrach haben Vorrang.

Gleiche Rechte und Pflichten

Alle Bewohner/innen haben die gleichen Rechte und Pflichten. Es gibt keine Vorrechte der Herkunft und/oder des sozialen oder beruflichen Standes.

Heimleitung

Unser Heim wird unter Aufsicht des Vorstands von der Heimleitung geführt.

Neutralität, freie Seelsorgewahl

Das Heim wird politisch und konfessionell neutral geführt. Die freie Seelsorgewahl ist gewährleistet.

Sterbehilfe

Die Mitgliedschaft in einer Sterbehilfsorganisation ist eine persönliche Entscheidung. Bewohner/innen dürfen die Beihilfe zum Suizid jedoch nicht im Altersheim vornehmen lassen. Die Richtlinien "Umgang mit dem Wunsch nach Beihilfe zum Suizid" sind verbindlich.

 

2. Heimalltag

Arztdienst, medizinische Versorgung

Allgemeines

Allen Bewohner/innen steht die freie Arztwahl zu. Der Arzt stellt den Patient/innen bzw. deren Krankenversicherung direkt Rechnung. Die Heimleitung ist wenn nötig bei der Geltendmachung von Versicherungs- sowie von staatlichen Ergänzungsleistungen behilflich. Beim Auftreten von ansteckenden Krankheiten und/oder Notfallsituationen werden von (Notfall-) Arzt und/oder Heimleitung die nötigen Massnahmen eingeleitet.

Medikamente

Die Medikamente werden vom behandelnden Arzt verschrieben und bei Bedarf gemäss den ärztlichen Instruktionen vom Personal verabreicht.

Baden

Das Personal erstellt nach Absprache mit den Bewohner/innen einen Badeplan. Die Bäder dürfen nicht selber vorbereitet werden.

Besuche, Gäste

Besuche sind zu den üblichen Besuchszeiten herzlich willkommen. Gäste dürfen am gemeinsamen Essen teilnehmen und teilen dies der Heimleitung möglichst frühzeitig mit. Die Kosten richten sich nach dem Tarif.

Infrastruktur; Angebote des Heims

Aufenthaltsräume

Für den Aufenthalt ausserhalb ihres Zimmers stehen den Bewohner/innen die Sitzgelegenheiten beim Haupteingang, in den Aufenthaltsräumen (Teeküche), den Gängen, den Gartenanlagen und in der Cafeteria des Kastanienparks zur Verfügung.

Balkone

Auf den Balkonen können Blumenkisten und Töpfe aufgestellt werden. Die Heimleitung regelt, soweit nötig, die Einzelheiten.

Bibliothek

In diversen Bücherregalen der öffentlichen Räume stehen Bücher zum Lesen zur Verfügung.

Radio/Fernsehen

Die heimeigenen Radio- und Fernsehgeräte werden vom Personal bedient.

Teeküche

Den Bewohner/innen steht pro Stockwerk eine Teeküche zur Verfügung. Geschirr, Pfannen, Kochplatten usw. sind nach Gebrauch zu reinigen und zu versorgen. Das Kochen in den Zimmern ist untersagt.

Zeitungen und Zeitschriften

Die aufgelegten Zeitungen und Zeitschriften dürfen nicht aufs Zimmer genommen werden.

Kleider und Wäsche

Allgemeines

Die Bewohner/innen bringen genügend persönliche Kleider und Wäsche in gutem, sauberen Zustand mit und ergänzen und flicken diese nach Möglichkeit selber.

Bettwäsche

Die Bett- und Frottéwäsche wird vom Heim zur Verfügung gestellt und unterhalten. Duvet- und Kopfkissenanzüge können auf Wunsch von den Bewohner/innen mitgebracht werden.

Etikettierung

Sämtliche Kleider und Wäschestücke sind vor dem Eintritt ins Heim mit vollem Namen zu zeichnen. Namenbänder werden von der Heimleitung kostenlos abgegeben.

Leibwäsche

Die Leibwäsche wird im Heim gewaschen und den Bewohner/innen wöchentlich schrankfertig übergeben. Zum Auswaschen kleiner Wäschestücke steht die Waschküche im Keller zur Verfügung.

Mitarbeit

Die Bewohner/innen sind nicht zur Mitarbeit in Haus und Garten verpflichtet. Die freiwillige Mithilfe ist sehr erwünscht. Auch Hilfeleistungen unter den Bewohner/innen sind bei gegenseitigem Einverständnis willkommen.

 

Pflege und Betreuung

Alle Bewohner/innen haben Anspruch auf Betreuung und Pflege und werden nur in Ausnahmefällen, z.B. bei schwerer Erkrankung, in Spitalpflege übergeben. Für den Entscheid ist der Arzt zuständig.

Pflichten der Bewohner/innen

Die Bewohner/innen bemühen sich um ein gutes Einvernehmen untereinander. Sie befolgen die Anordnungen der Heimleitung.

Rauchen

In den Zimmern ist das Rauchen untersagt. Die Heimleitung bezeichnet bei Bedarf spezielle Raucherecken. Ihre Weisungen berücksichtigen den Sicherheitsaspekt und die Bedürfnisse der Nichtrauchenden.

Veranstaltungen

Veranstaltungen, Sammlungen, Ausstellungen, Verkäufe und dergleichen dürfen im Heim nur mit Zustimmung der Heimleitung durchgeführt werden.

Verpflegung

Wir legen grossen Wert auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Es besteht die Möglichkeit für Diätkost. Weitere persönliche Bedürfnisse werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

Mahlzeiten und Getränke

Das Frühstücksbüffet steht ab 07.45 h zur Selbstbedienung bereit. Die Essenszeiten am Mittag und am Abend werden von der Heimleitung festgelegt und sind verbindlich. Getränke wie Mineralwasser, Wein und Bier sind im Pensionspreis inbegriffen.

Verpflegung im Zimmer

Bei Krankheit wird das Essen im Zimmer serviert. Aus dem Speisesaal darf kein Geschirr in die Zimmer mitgenommen werden.

Zimmer

Änderungen im Zimmer

Feste Installationen oder Änderungen an bestehenden Einrichtungen sind nur mit schriftlicher Zustimmung der Heimleitung gestattet und beim Wegzug auf deren Verlangen auf Kosten der Heimbewohner/in zu entfernen. Instandstellungskosten werden verrechnet.

Bilder, Wanduhren

An den Zimmerwänden können in Absprache mit der Heimleitung Bilder, Uhren usw. angebracht werden. Diese Zustimmung entbindet nicht von der Behebung allfälliger Schäden.

Füttern von Vögeln

Das Füttern von Vögeln am Fenster und auf dem Balkon ist zu unterlassen. Die Heimleitung definiert geeignete Fütterungsstellen.

 

Haustiere

Das Halten von Tieren durch Bewohner/innen kann nicht generell bewilligt werden. Ausnahmen können von der Heimleitung gestattet werden, sofern eine einwandfreie Haltung ohne Belästigung der Mitbewohner/innen gewährleistet werden kann.

Lüften

Die Zimmer sind regelmässig zu lüften.

Möblierung

Ältere Menschen schätzen lieb gewordene Gegenstände und eine vertraue Umgebung. Die Zimmer der Bewohner/innen sind mit Bett, Einbauschrank und Vorhängen ausgestattet; das übrige Mobiliar bringen die Bewohner/innen mit. Überzählige Möbel, Effekten und Gerätschaften können nicht im Heim gelagert werden. Im Estrich steht Platz für einen Mottenschrank zur Verfügung.

Radio- und Fernsehgeräte, Telefonanschluss

Anschlussmöglichkeiten für Radio, TV und Telefon sind in allen Zimmern vorhanden.

Reinigung

Die Zimmer werden wöchentlich vom Heimpersonal gereinigt. Einmal jährlich erfolgt eine grosse Reinigung. Die tägliche Zimmerbesorgung (betten, aufräumen, abstauben) ist, soweit zumutbar, Sache der Bewohner/innen.

Schlüssel

Alle Bewohner/innen erhalten die nötigen Schlüssel gegen Quittung.

Sorgfaltspflicht; Vorgehen und Haftung bei Beschädigungen

Zimmer, Räume und Einrichtungen sind schonend zu behandeln. Für fahrlässige Beschädigungen durch Bewohner/innen oder ihren Besuch haften die Bewohner/innen. Schäden und Mängel sind der Heimleitung sofort zu melden.

 

3. Finanzielles

Freibetrag

Alle Bewohner/innen sollen über einen frei verfügbaren Betrag verfügen können, der mindestens den Richtlinien der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion entspricht.

Pensionspreis

Für die Festlegung der Tagespensionspreise sind die Richtlinien der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern massgebend.

Ergänzungsleistungen (EL) der AHV

Es besteht die Möglichkeit, bei der zuständigen Ausgleichskasse EL der AHV zu beantragen.

Leistungen des Heims

Im Pensionspreis sind folgende Leistungen inbegriffen:

  1. die Zimmermiete inkl. Heizung, Beleuchtung und Warmwasser

  2. drei Mahlzeiten täglich, inklusive Getränke

  3. das Waschen der Bett-, Tisch-, Toiletten- und der persönlichen Wäsche, unter Vorbehalt ausserordentlicher Ansprüche

  4. baden und duschen gemäss Absprache

  5. die ganzheitliche Betreuung durch das Personal

  6. die wöchentliche Reinigung des Zimmers.

  7. medizinisch indizierte Fusspflege bei Diabetiker/innen

  8. Verbrauchs- und Pflegematerial gemäss Liste der Mittel- und Gegenstände (MiGel)

     

    Im Pensionspreis sind folgende Leistungen nicht inbegriffen:

  9. Krankenkassenprämien sowie Franchise und Selbstbehalt

  10. Zahnärztliche Untersuchungen und Behandlungen

  11. < >

    Fusspflege/Pediküre bei Heimbewohner/innen, die nicht Diabetiker/innen sind

  12. TV, Radio, Telefon und Internet (Anschluss, Abonnement, Gebühren)

  13. Von den Heimbewohner/innen persönlich abonnierte Zeitungen und Zeitschriften

  14. Reparaturen von persönlichem Eigentum (ausser kleinen Flickarbeiten an Kleidern und Wäsche)

  15. Chemische Reinigung

  16. Kleider-, Wäsche- und Schuhanschaffungen

  17. Persönliche Versicherungen, Gebühren und Steuern

  18. Kosten für Mahlzeiten von Gästen der Heimbewohner/innen

  19. Individuell bestellte Getränke und Esswaren

  20. Persönliche Körperpflegeprodukte und Toilettenartikel

  21. < >

    Coiffeur

    Regelmässig kommt eine Coiffeuse ins Heim. Im Kastanienpark befindet sich ein Coiffeursalon. An beiden Orten ist eine Voranmeldung erforderlich.

    Fusspflege

    Eine ausgebildete Podologin kommt regelmässig ins Heim.

    Kündigung

    a)      normale Kündigung

    Eine Kündigung kann jederzeit gegenseitig auf das Ende des folgenden Monats erfolgen.

    b)      vorzeitiger Wegzug

    Verlässt ein/e Heimbewohner/in das Heim vor Ablauf der Kündigungsfrist, so ist die Heimleitung berechtigt, den vollen Pensionspreis bis zum Ablauf des Vertragsverhältnisses zu verrechnen.

    c)       wichtige Gründe für einen Rücktritt vom Vertrag

    Vorbehalten bleibt die sofortige Auflösung des Heimvertrages aus wichtigen Gründen. Bei wiederholten groben Verstössen gegen die Heimordnung und/oder bei pflichtwidrigem oder unkorrektem Verhalten kann das Vertragsverhältnis jederzeit und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist aufgelöst werden. Wir achten darauf, dass für den/die Bewohner/in eine annehmbare Lösung gefunden werden kann.

    d)      Todesfall

    Ab Todestag ist ein um die Verpflegungskosten zu kürzender Pensionspreis bis zur Räumung des Zimmers geschuldet. Wird das Zimmer nicht innert 14 Tagen nach dem Todesfall geräumt, entscheidet der Vorstand über die Verwendung von Mobiliar und Effekten.

    e)      dauerhafte Verlegung in ein Spital oder Krankenheim

    Das Mobiliar von Bewohner/innen, die in ein Spital oder Krankenheim übertreten, muss innerhalb von 14 Tagen geräumt werden.

    Versicherungen

    Bestehende Kranken- und Unfallversicherungen sollen weitergeführt werden. Für alle Bewohner/innen bestehen eine Kollektivhaftpflichtversicherung und eine persönliche Mobiliarversicherung gegen Brand und Wasserschäden. Die Prämien übernimmt das Heim.

    Beschwerdemöglichkeiten

    Jede Bewohnerin/jeder Bewohner hat das Recht, sich formlos gegen unangemessene Behandlung zu beschweren. Die Aufsicht innerhalb des Heims wird durch die Heim- und Pflegedienstleitung sowie durch die Trägerschaft wahrgenommen.

    Vermittlung, Schlichtung und Beratung in Konfliktsituationen

    Stiftung Bernische Ombudsstelle für Alters- und Heimfragen, Zinggstrasse 16, 3007 Bern,
    Tel. 031 372 27 27, Fax 031 372 27 37, info@ombudsstellebern.ch  www.ombudsstellebern.ch

    Aufsichtsbehörde

    Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern übt die Aufsicht über den Betrieb in den Heimen aus. Tatsachen, die ein Einschreiten der Aufsichtsbehörde geboten erscheinen lassen, können dieser jederzeit schriftlich gemeldet werden. Die Adresse lautet wie folgt:

    Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, Rathausgasse 1, 3011 Bern

    Erwachsenenschutzrecht

    Die zu diesem Thema vorhandenen Broschüren der Curaviva Schweiz werden mit dem Heimvertrag den Heimbewohner/innen bzw. den Angehörigen überreicht und besprochen.

    Die externe Beschwerdestelle ist die KESB Mittelland Süd, Tägermattstrasse 1, 3110 Münsingen, Tel: 031 635 21 00, info.kesb-ms@jgk.be.ch

    Post

    Die eingehende Post wird an die Bewohner/innen weitergeleitet. Abgehende Post kann dem Büro der Heimleitung übergeben werden. Die Postanschrift lautet:

     

    Altersheim Oberdiessbach AG

    Krankenhausstrasse 7

    3672 Oberdiessbach

     

    Telefon 031 770 50 50 | info@ahoberdiessbach.ch | www. ahoberdiessbach.ch

     

     

    Genehmigungsvermerk

     

    Diese Heimordnung wurde so beschlossen an der Verwaltungsratssitzung vom 28. Oktober 2013

    Verwaltungsrat Altersheim Oberdiessbach AG

     


       Stefan Beer                                            Heinz Marmet

 

Altersheim Oberdiessbach AG
Krankenhausstrasse 7
3672 Oberdiessbach

Tel +41 31 770 50 50
Fax +41 31 770 50 51

info@ahoberdiessbach.ch

 

 

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